SAKURA News

05.04.19

Selbstschutz und Notwehrhilfe in Köln – geeignet für alle ab 16 Jahre, unabhängig von Fitness und Geschlecht.

Das man selbst in eine Notwehrsituation gerät, ist äußerst selten. Das stimmt zu 85 - 90 Prozent. Für die restlichen Prozent wäre es sicher nicht verkehrt, sich einige Basics zu Selbstschutz und Notwehrhilfe anzueignen. Sie geben nicht nur mehr (Selbst)Sicherheit, sondern zeigen dir, wie du deeskalierend handeln kannst, um unnötigen Stress zu vermeiden. Das Motto: Ein vermiedener Kampf ist ein gewonnener Kampf! Der Kurs ist für alle offen ab 16 Jahre, unabhängig von Fitness und Geschlecht. Ob körperliche Beschwerden, Angst zu Versagen, usw. ... unsere Seminarleiter Alcis und Ingo sind erfahrene Trainer und nehmen Rücksicht auf deine Ängste und Sorgen. STAY SAFE! 

 

 

Trainingsort: Städtisches Gymnasium, Neue Sandkaul 29, 50859 Köln Widdersdorf / Anfahrt

Anmeldefrist: bis 27.06.2019

 

Infos & Anmeldung

18.05.19

Interview mit Michelle „Micky“ Hertner

Mein Karate-Weg

„Wenn ich an meine Kindheit zurückdenke, dann erinnere ich mich vor allem an Karate, es hat mein Leben geprägt und nahhaltig positiv beeinflusst.“ (Michelle) 

 

 

Redaktion: Michelle, wann hast Du mit Karate angefangen?

Michelle: Ehrlich gesagt, weiß ich das gar nicht mehr richtig, das ist schon so lange her. Ich wurde direkt in eine Karatefamilie geboren. Sowohl meine beiden älteren Schwestern, als auch meine Eltern waren bereits im Karatefieber. Sogar das erste Treffen meiner Mutter und meines Vaters war bei einem Selbstverteidigungskurs, den er neben dem Karatetraining regelmäßig gab.

 

Redaktion: Und wie ging es mit Deinen Schwestern weiter in der Karatewelt?

Michelle: Meine Schwestern haben ebenso von klein an trainiert. Irgendwann wurden sie tatsächlich in den Landeskader und anschließend in den Bundeskader aufgenommen. Alles um mich herum war sehr karatebegeistert, ich konnte gar nicht anders, als mich in dieser Welt zuhause zu fühlen.

 

Redaktion: Und bei Dir?

Michelle: Wenn man in so einem Umfeld aufwächst, kann man sich gar nicht der Leidenschaft entziehen. So wurde ich mit 9 Jahren Vize-Landesmeisterin und ging schon in meinem jungen Alter auf verschiedene Wettkämpfe. Wenn ich an meine Kindheit zurückdenke, dann erinnere ich mich vor allem an Karate, es hat mein Leben geprägt und nahhaltig positiv beeinflusst.

 

Redaktion: Wie ging es für Dich weiter?

Michelle: Im Übergang zum Teeniealter bin ich familiär bedingt von Baden-Württemberg in die Nähe von Köln gezogen. Damit waren die alten Strukturen erst einmal aufgebrochen und in dem Alter setzt man doch schon die Prioritäten etwas anders. Dennoch habe ich mich ziemlich bald nach einem Karateverein in der Nähe umgeschaut.

 

Redaktion: Karate hat verschieden Richtungen, von ursprünglich sehr traditionell bis stiloffen, wie war das bei Dir?

Michelle: Es war tatsächlich nicht einfach einen Verein zu finden, der meine ursprüngliche Stilrichtung Goju Ryu praktiziert. Diese ist nicht so verbreitet, wie zum Beispiel Shotokan. Und somit habe ich mich entschieden es auch mit Shotokan zu versuchen, mit dem Gedanken: Karate ist Karate. Ich habe mir einen Verein ausgesucht und bin zum Probetraining gegangen: ein Kulturschock, kann ich nur sagen.

 

Redaktion: Was war der Unterschied?

Michelle: Ich habe schnell gemerkt, dass zum Beispiel Kinder im Training nicht ansatzweise verstanden haben, dass Goju Ryu etwas völlig anders ist als Shotokan. Ein Junge hat einen Tag später in der Klasse erzählt, ich könne überhaupt kein Karate. Der Verein war aber aus meiner heutigen Sicht für mich nicht geeignet, es war gar nicht so sehr die Frage der Stilrichtung. Wir spielten ein Drittel der Trainingszeit Völkerball statt zu trainieren, keine Wettkämpfe, keine Leistungsgruppe. Für mich war „der Verein doof“, sagte ich zu meiner Mutter, und Karate war erstmal vom Tisch.

 

Redaktion: Und wie ging es weiter?

Michelle: Die nächsten Jahre verbrachte ich damit einen Alternativsport zu finden. Fußball, Schwimmen, Tennis, Badminton, Fitnessstudio, Outdoortraining, doch nichts gab mir die Ausgeglichenheit und die Zufriedenheit, die ich gesucht habe. Inzwischen erwachsen, dachte ich eines Tages: „Wenn du jetzt wieder mit Karate anfängst, musst du ganz von vorne anfangen.“ Das war erst einmal keine große Motivation aber dann wurde die Sehnsucht so groß und mir war klar: „Warum nicht wieder anfangen, wenn es doch exakt das ist, was in deinem Leben fehlt?“

 

Redaktion: Damit also Dein Anfang bei SAKURA Köln?

Michelle: Dank Google & co. fand ich den Shotokan Karateverein SAKURA Karate-Dojo Köln, nahm allen Mut zusammen, um nach 15 Jahren Pause wieder mit Karate anzufangen. Und das einzige was ich bereue ist, dass ich es nicht früher getan habe. Jetzt bin ich hier und werde diesen -meinen- Weg nicht mehr verlassen.

 

 

 

Anmerkung der Redaktion: Micky ist mittlerweile Trägerin des blauen Gürtels und trainiert in unserer Erwachsenengruppe die Stilrichtung Shotokan.

Portrait RDennis Klassen

29.03.19

Neuer Karate-Trainer im SAKURA

Ab Mitte März kann sich der SAKURA Verein über einen neuen Karate-Trainer freuen. Dennis besitzt den 2. Dan (Meistergrad) im Karate und ist Student für „Sport und Gesundheit in Prävention und Therapie“ an der Deutschen Sporthochschule in Köln. Er übernimmt die Trainingseinheiten von Roman Lux am Mittwoch und Freitag. Wir wünschen ihm viel Spaß und heißen ihn herzlich Willkommen in unser Team!

zum Trainerprofil

26.02.19

SAKURA Trainer holen Gold bei der NRW Landesmeisterschaft der Master- und Leistungsklassen am 23. Februar 2019

Auf der diesjährigen NRW Landesmeisterschaft der Master- und Leistungsklassen in Kempen am 23. Februar konnten sich unsere Trainer den 1. Platz sichern. Roman Lux belegte in der Leistungsklasse den ersten Rang sowohl im Kata Einzel als auch im Team. Alcis Szabo-Reiss setzte sich souverän durch und holte ebenso Edelmetall in der Masterklasse Ü45 Kata Einzel. Wir gratulieren unseren Trainern und freuen uns weiterhin auf erfolgreiche Wettkämpfe.

Bild 1: Alcis und Roman (v. li.) / Bild 2: Alcis mit der Kata Kanku-Sho / Bild 3: Roman mit der Kata Unsu

16.02.19

Ein vermiedener Kampf ist ein gewonnener Kampf – Selbstverteidigungslehrgang mit Alcis & Ingo am 16. Februar in Ennepetal

„Ein vermiedener Kampf ist ein gewonnener Kampf“. Unter diesem Motto stand die für Jedermann offene Veranstaltung des Karatevereins Shotokan Ennepetal zum Thema „Realitätsnahe Selbstverteidigung & Selbstbehauptung“ in der Sporthalle der Harkortschule. Mehr als 70 Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Alter von 15 bis über 70 Jahren, davon gut zwei Drittel weiblich, kamen, um Prinzipien des Selbstschutzes zu erlernen. In zwei Lehreinheiten von je 90 Minuten vermittelten unsere SAKURA Trainer Alcis und Ingo sowohl theoretische Aspekte (z.B. zur rechtlichen Lage in Notwehrsituationen), aber hauptsächlich realitätsnahe Übungen für einen besseren Selbstschutz. Das von den Zwillingen im Jahre 2012 ins Leben gerufene Selbstverteidigungskonzept SAFE DEFENSE bietet jung und alt die Möglichkeit, sich in Notwehrsituationen richtig zu verhalten.

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Mehr als 70 weibliche und männliche Teilnehmer im Alter von 15 bis 70 Jahren lernten in entspantter AtmosphÄre die Prinzipien des Selbstschutzes und des Verhaltens in Notwehrsituationen.

02.01.19

Neuer Trainingsplan ab dem 9. Januar 2019

Die Stadt Köln hat im Hinblick auf die Einrichtung eines Leistungszentrums für den Boxsport unsere Trainingsmöglichkeiten im Sportpark Müngersdorf ab Januar 2019 stark eingeschränkt. Wir sind daher gezwungen, unseren Trainingsplan zu verändern und mussten insbesondere für einzelne Gruppen neue Räume für das Training finden. Der neue Trainingsplan ist ab Mittwoch, dem 9. Januar gültig.

zum Trainignsplan

05.01.19

Wir wünschen allen SAKURA Mitgliedern ein neues erfolgreiches und glückliches Jahr 2019!

Unser erstes reguläres Training startet am Mittwoch, dem 9. Januar 2019. Wir freuen uns auf ein weiteres gemeinsames Jahr.

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