KARATE-DÔ

Karate-Dô – eine waffenlose, traditionelle japanische Kampfkunst

Karate-Dô (jap.: der Weg der leeren Hand) dient zur Vervollkommnung des Charakters, zur Steigerung der eigenen körperlichen Fähigkeiten und der Konzentration. Es hilft Aggressionen und Vorurteile abzubauen. Man lernt in erster Linie sich selbst zu kontrollieren. Die Partnerübungen fördern den gegenseitigen Respekt und die Rücksicht aufeinander, als auch das Selbstvertrauen. Der Aspekt der Selbstverteidigung, der sich hinter dieser traditionellen Kampfkunst verbirgt, wird ebenso beleuchtet als auch realistisch geübt.

 

Karate-Dô dient als Erziehung zur Höflichkeit, Kontrolle, Achtung vor dem Partner, Selbstdisziplin und Fairness. Im Technikbereich herrscht absoluter Verzicht auf Trefferwirkung sowie überflüssigen Kontakt zum Körper. Das spezielle Training des Abstoppens ist von großer Bedeutung.

Im SAKURA trainieren wir die traditionelle Non-Kontakt Stilrichtung Shōtōkan. Gürtelprüfungen finden 1-2 pro Jahr statt. Geprüft wird nach der Prüfungsordnung des Deutschen Karateverbands.

 

Trainer:

Alcis Szabo-Reiss, 5. Dan Karate

Ingo Szabo-Reiss, 1. Dan Karate, 1. Dan Taekwondo

Dennis Klassen, 2. Dan Karate

 

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